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Dienstag, 17. September 2013

Produkttest: Landliebe Fruchtcreme

Für Konsumgöttinnen durfte ich die neue Landliebe Fruchtcreme testen.

Es kam ein sorgfältig verpacktes Paket mit 4 Sorten der Fruchtcreme.

Erdbeere, Himbeere, Waldbeere und Aprikose.


Natürlich kam die Fruchtcreme gleich mit auf den Frühstückstisch und schmeckte uns auf Toast, Brötchen und Croissant super. Das Glas Erdbeer-Fruchtcreme war als erstes leer.

Die Cremes sind wirklich sehr schön cremig, fruchtig und dabei nicht zu süß.

Abgesehen vom Frühstück habe ich mit den Cremes auch gebacken. So hab ich mich von einem amerikanischen Rezept inspieren lassen und Erdbeer-Zimtschnecken gebacken. Und man die sind wirklich lecker geworden. Die Erdbeer-Fruchtcreme harmoniert super mit dem Hefeteig und dem Frischkäse-Zimt-Frosting.

Hier dürft ihr euch mal Appetit holen :)
Wirklich sehr lecker :)

Die Fruchtcreme-Gläser kommen im kleinen praktischen Format mit 200g und sind somit auch für Single-Haushalte gut geeignet, denn so schnell wie sie alle sind, da kann gar nichts schlecht werden...

Für mich zählt die Landliebe Fruchtcreme zu meinen Lieblingsmarmeladen. 
Weil sie einfach schmeckt, das Preis-Leistungs-Verhältnis (1,49 Euro pro Glas) stimmt und sie vielfältig genutzt werden kann. Also nicht nur auf Brot, sondern auch zum backen oder eventuell auch zum Vorbereiten von Desserts.
Das werde ich auch noch ausprobieren.

Vielen Dank an die Konsumgöttinnen für diesen leckeren Produkttest.

Von mir gibt's dafür 5 Sternchen!!!



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Samstag, 11. Mai 2013

Erdbeer-Panna-Cotta-Torte

Zur Eröffnung des neuen Fotostudios Spiegelbild Fotografie eines Freundes in Dessau wurde eine fruchtige Torte gewünscht. 

Ich habe mich nochmal für meine Panna-Cotta-Torte entschieden, da die ja immer sehr lecker ist und gut ankommt. 

Diesmal mit frischen Erdbeeren.



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Samstag, 10. November 2012

Schnelle Brownies (war Brownie-Mix)

Gestern habe ich noch schnell die Brownie-Mischung selbst ausprobiert. Muss ja auch schmecken, wenn man es schon verschenkt :)




Hier nochmal das Rezept:

Für meine Brownie-Mischung habe ich folgende Zutaten gemischt:

450 g Zucker

50 g Kakao

100 g gemahlene Mandeln

50 g gehackte Walnüsse
200 g Mehl 

1/2 TL Backpulver

1/2 TL Salz

ein paar Schokodrops

einen Schluck Milch, da mir der Teig ein wenig zu trocken vorkam

Wer es nicht ganz so süß mag, kann etwas Zucker weglassen. Eventuell kann man jetzt in der Winterzeit auch ein wenig Lebkuchengewürz hinzufügen.


 
Zubereitung:


Alle trockenen Zutaten in einer Schüssel mischen
.
Dann 175 g geschmolzene Margarine und 3 Eier, vorher leicht verschlagen, hinzufügen. Eventuell etwas Milch, falls der Teig zu trocken ist.

Durchrühren, bis sich ein glatter Teig ergibt. 

Teig in eine eckige ausgefettete Backform füllen. Meine Backform ist 28,5 x 23 x 4 cm groß. Die Größe war perfekt für die Menge. Das ist ungefähr halb so groß wie ein normales Backblech.

Die Brownies bei 175 Grad etwa 35 Minuten lang backen. 
Ganz abkühlen lassen und dann in viereckige Stücke schneiden.


Test bestanden, die Brownie-Mischung kann verschenkt werden :)



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Donnerstag, 25. Oktober 2012

Quark-Nuss-Stollen

Jetzt wird es weihnachtlich.... 

Nachdem heute mein neues Baby gekommen ist....



... *freu*

Mein normaler Mixer hatte sich ja entschieden, den Geist aufzugeben, deshalb musste ja Ersatz her und die gefällt mir einfach gut und ist auch stark genug, um mal einen schweren Teig zu bearbeiten...

....aber nun weiter... aus der Weihnachtsbäckerei kommt mein erster Stollen überhaupt, und da ich keinen normalen Stollen mit den ganzen Rosinen, Zitronat und Orangeat mag, hab ich einen Quark-Nuss-Stollen gebacken... Er riecht so lecker... könnte ich direkt anschneiden...

Das Rezept ging super einfach und schnell und ich hoffe, dass er dann auch genauso lecker ist :)

So sieht er frisch aus dem Ofen aus...



Und hier kommt das Rezept:

Für den Teig rührt ihr folgendes zusammen:

500 g Mehl
1 Pckg. Backpulver
1 TL Zimt
1 Prise Muskat, Nelken und Kardamom
2 Eier
250 g Quark
150 g Butter

Für die Füllung:

2 Eier (getrennt)
75 g Zucker
200 g gemahlene Nüsse
1/2 Fläschen Rum-Aroma
1 TL Zimt

Für die Füllung das Eiweiß steif schlagen, den Rest vermengen und dann das Eiweiß unterheben.

Zum Bestreichen nach dem Backen braucht man noch 50 g flüssige Butter und zum Besteuben Puderzucker.

Wenn ihr den Teig zu einem schönen Teig vermengt habt, dann auf einer bemehlten Fläche zu etwa 30x25 cm ausrollen. Falls er noch klebt, so wie bei mir, dann einfach noch etwas mehr Mehl nehmen.
Die Nussmischung darauf verstreichen, am Rand etwas Platz lassen.
Ich habe dann auf die Nussmischung noch ein paar kleine Stückchen Marzipanmasse verteilt.
Dann von der langen Seite her aufrollen und im vorgeheizten Ofen bei 200°C ca. 45-50 Minuten backen.
Die zerlassene Butter direkt auf dem heissen Stollen verstreichen und wenn sie eingezogen ist, dann das ganze mit ordentlich Puderzucker besteuben.

Und jetzt probiere ich ihn :)



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Apfelkuchen mit Eierlikörhaube

Dieses Rezept hat mich nicht so ganz zufriedengestellt. 
Für eine 24er Springform wird der Teig im Verhältnis zum Apfel und Eierlikör zu hoch.
Man könnte die doppelte Menge Eierlikörmasse machen und das ganze in einer größeren Form backen, dann stimmt das Verhältnis vielleicht besser.

Also, falls es jemand dennoch ausprobieren möchte, hier ist das Rezept. Bzw. findet ihr es auch auf Chefkoch.



Für den Teig

130 g Butter, ( weich )
125 g Zucker
3 große Ei(er)
1 Prise Salz
1 TL Zitronenschale, abgerieben
200 g Mehl
2 TL, gestr. Backpulver
2 EL Milch
4 Äpfel

Für den Guss:


2 große Ei(er)
40 g Zucker
100 ml Eierlikör
100 g saure Sahne
20 g Puddingpulver, ( Vanille )


Zubereitung:

Den Ofen auf 180° Grad vorheizen und eine 24cm Springform mit Backpapier auslegen.
Die weiche Butter mit dem Zucker cremig rühren, die Eier, das Salz und den Zitronenabrieb unterrühren. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und über den Teig sieben. Je nachdem braucht man nun 2-4 El Milch, die man mit der Mehlmischung unterrührt ( bei mir reichen immer 2 EL ). Den Teig füllt man dann in die vorbereitete Backform und streicht ihn glatt.
Die Äpfel schälen, halbieren, vierteln und entkernen.
Die Oberseite mit dem Messer etwas einritzen und auf den Teig legen. Außen am Rand kreisförmig beginnen und die letzten Viertel in die Mitte legen.
Leicht in den Teig drücken und den Kuchen dann 40 Min. im vorgeheizten Ofen backen.
Für den Guss kurz vor Ende dieser Backzeit die Eier mit dem Zucker cremig rühren. Den Eierlikör, saure Sahne, Puddingpulver dazugeben und kurz
unterrühren. Den Kuchen im Ofen etwas nach vorne ziehen und den Guss darauf verteilen. Hier außen herum am Rand beginnen und dann zur Mitte auffüllen. Ihn dann weitere 20 Min. im Ofen zu Ende backen.
Herausnehmen und etwas in der Form stehen lassen.
Mit einem Messer vom Rand lösen, auf ein Kuchengitter geben und dort vollständig auskühlen lassen.



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Panna-Cotta-Torte mit Heidelbeeren

Ich bin euch ja noch die Rezepte vom 60. Geburtstag meines Papas schuldig.
Und wie versprochen gibt's hier das erste Rezept von der Kuchentafel.



Panna-Cotta-Torte mit Heidelbeeren

Für den Teig habe ich dieses Mal eine Fertigmischung von Cake Company für hellen Biskuitteig genommen. Das ging einfach schneller und war gelingsicher.

Alternativ könnt ihr jeden Biskuitboden backen oder ihr nehmt dieses Rezept hier, wie es ursprünglich im Rezept steht.

Für den Teig braucht ihr:

3 Eier
130 g Zucker
1/2 Packung Aroma (Zitronenschale)
40 Mehl
40 g Speisestärke
1 TL Backpulver
5 Tropfen Buttervanille-Aroma
40 g gemahlene Mandeln

Zubereitung des Teigs:

Den Ofen auf 175 Grad vorheizen.
Die Eier trennen. Eigelbe mit 3 EL Wasser, 65 g Zucker und Zitronenschale dick schaumig schlagen. Eiweiß mit dem übrigen Zucker steif schlagen.
Das Mehl, die Stärke, die Mandeln und das Backpulver mischen. Die Eigelb-Masse, Eischnee, Zitronensaft und Aroma vermengen. In eine mit Backpapier ausgelegte Springform (24 cm Durchmesser) füllen, bei 175 Grad ca. 25 Minuten backen.
Danach abkühlen lassen und waagerecht halbieren.

Die Füllung:

1 Packung tiefgefrorene Heidelbeeren (500g)
300 ml Milch
400 g Schlagsahne
2 Packungen Vanillezucker
100 g Zucker
300 g Naturjoghurt
9 Blatt weiße Gelatine (ich nehme vorsichtshalber immer ein Blatt mehr)

Zubereitung der Füllung:

Gelatine einweichen. Milch mit 100 g Sahne, Vanillezucker und Zucker 5 Minuten köcheln lassen, vom Herd nehmen. Gelatine ausdrücken und darin auflösen. Diese Creme dann einige Minuten angelieren lassen. Die übrige Sahne steif schlagen und dann mit dem Joghurt unter die angelierte Creme heben.

Jetzt um den unteren Boden einen auslaufsicheren Ring (ich nehme immer die Springform, da läuft nix aus) anbringen, denn die Creme ist am Anfang sehr dünn.

Etwas von der Creme auf den Boden gießen, dann die gefrorenen Heidelbeeren darauf verteilen. Dann die restliche Creme hineingießen. Ich stelle jetzt die Form für 5 Minuten in den Kühlschrank, dann ist sie ein wenig angezogen und dann lege ich den zweiten Boden vorsichtig darauf. Etwas andrücken, damit die Creme mit dem Boden abschließt.

Dann geht das Ganze in den Kühlschrank, bis die Creme fest ist. Wenn man den Kühlschrank auf ganz kalt stellt, dauert das etwa 2-3 Stunden. Oder ihr macht einen Test, indem ihr auf den oberen Boden vorsichtig drückt und schaut, ob am Rand die Creme aufsteigt oder halt fest ist.

Wenn alles fest ist, dann kommt noch die Glasur oben drauf.

Für die Glasur braucht ihr:

2 Päckchen Tortenguss rot
entsprechende Menge Saft (zum Beispiel Heidelbeere, wenn man den irgendwo bekommt, ich habe schwarze Johannisbeere genommen)

Tortenguss mit dem Saft nach Packungsanleitung kochen und dann auf dem oberen Boden verteilen.

Kalt stellen und fest werden lassen.

Als Deko kann man noch geriebene Schokolade darüber streuen.

Und dann sieht das ganze so aus:




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Montag, 1. Oktober 2012

Apfelkuchen

Dieses Rezept ist superschnell zubereitet, falls sich kurzfristig Gäste anmelden.

Und so einfach wie er ist, so lecker ist der Kuchen auch.




 
Zutaten:

250 g Mehl
125 g Zucker
125 g Butter
3 Eier
1 TL Backpulver
4 Äpfel
eventuell Rosinen
Puderzucker

Zubereitung:

Äpfel schälen, entkernen, vierteln und auf der Oberseite einritzen.
Alle restlichen Zutaten vermischen und zu einem lockeren Teig vermengen.
Teig in eine Backform geben, entweder die Form fetten oder Backpapier einlegen.
Die Äpfelstücke kreisförmig hineinlegen.
Wer Rosinen hinzugeben will, diese mit dem Teig vorher vermischen.
Bei 175°C nun 40-45 Minuten backen,
Nach dem Backen mit Puderzucker bestreuen.

Et voila... Fertig.



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Montag, 6. August 2012

Altenburger Mandarinenkuchen


Am Wochenende gab es bei uns einen Altenburger Mandarinenkuchen vom Blech.

Der ist super lecker und einfach und schnell zubereitet.

Zutaten:

Ei(er)
250 g Zucker
350 g Mehl
300 g Schmand
¾ Pck. Backpulver
4 kl. Dose/n Mandarine(n)
100 g Zucker
100 g Mandel(n) (Blättchen)
125 g Butter, zerlassen

Zubereitung:

Eier mit Zucker schaumig schlagen.

Dann das Mehl mit dem Backpulver und dem Schmand abwechselnd unterheben.

Den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen. 

Die abgetropften Mandarinen darauf verteilen, mit Zucker vermischte Mandelplättchen darüber streuen, dann backen. 

Backzeit ca. 20 – 25 Minuten - Hitze: 180–200 °C. 


Nach dem Backen die Butter zerlassen und über den noch heissen Kuchen gießen.




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Donnerstag, 26. Juli 2012

Schneller Papageienkuchen

Heute habe ich für den 1. Kindergeburtstag meines Neffen in spé einen Papageienkuchen für die Kita gebacken.



Das Rezept ist superschnell zusammengerührt und muss auch nicht lange backen.

Und für Kinder ist dieser bunte Kuchen immer ein Highlight.

Hier das Rezept:

3 Tassen Mehl
2 Tassen Zucker
1 Tasse Öl
1 Tasse Mineralwasser
1 Päckchen Backpulver
1 Päckchen Vanillezucker
4 Eier (ich habe 5 genommen, weil meine Tassen etwas größer waren)

Lebensmittelfarben und Kakao zum Färben
Puderzucker, Zitronensaft und Wasser für den Zuckerguss
Bunte Streusel als Deko

Das ganze schön verrühren und dann teilen. Je nachdem, wieviele Farben man machen möchte.
Ich habe braun, blau, rot, grün und gelb genommen.

Zum Färben braucht ihr dann Lebensmittelfarbe bzw. Kakao für braun.

Dann bunt auf einem Blech verteilen und bei 180° ca. 10 Minuten (wenn man normale Tassen nimmt) oder ca. 15 Minuten (wie bei mir mit größeren Tassen) backen. Abkühlen lassen.

Danach einen Zuckerguss aus Puderzucker, Zitronensaft und Wasser anrühren, auf dem Teig verteilen und bunte Streusel darüber streuen.

Und schon ist alles fertig. 

Happy Birthday!


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Freitag, 13. Juli 2012

Maple Walnut Muffins á la Lecker Bakery


Heute habe ich das Rezept für die Maple Walnut Muffins aus der Lecker Bakery von Cynthia Barcomi nachgebacken. 



Allerdings habe ich sie ein wenig abgewandelt, weil ich nicht alle Zutaten mag.

Das Rezept ist denkbar einfach. Man rührt zuerst die trockenen Zutaten zusammen, dann die flüssigen Zutaten, mischt dann beides und hebt zum Schluss die Extrazutaten unter.



Für 12 große Muffins braucht man folgende Zutaten:

Extrazutaten:
40g Walnüsse
70g entsteinte Datteln
1 Birne oder Apfel

Ich habe hier die Walnüsse durch Mandeln ersetzt, die Datteln ganz weggelassen und mich für einen Apfel entschieden.

Trockene Zutaten:
280g Mehl
100g Vollkornhaferflocken
2 TL Backpulver
100g Zucker
1 TL gemahlener Zimt
1/4 TL Muskat
1/4 TL Natron
1/2 TL Salz

Hier habe ich Muskat weggelassen, weil ich das gerade nicht in geriebener Form zu Hause hatte. Und ich habe ein bisschen braunen Zucker dazugegeben.

Flüssige Zutaten:
50 Butter
250g Buttermilch
125ml Ahornsirup
1 Ei
1 TL Zuckerrübensirup, zb. von Grafschafter



Zuerst Nüsse grob hacken. Datteln hacken. Birne oder Apfel schälen, vierteln, entkernen und raspeln (ich habe den Apfel ganz klein geschnitten). Backofen auf 190°C vorheizen.
Eine Muffinform buttern.

Die trockenen Zutaten in einer Schüssel mischen.

Butter schmelzen und noch heiss mit den restlichen flüssigen Zutaten verrühren. 
Nun die flüssigen Zutaten zu den trockenen Zutaten geben und kurz verrühren.

Nun die Walnüsse, Datteln und den Apfel unterheben.
Den Teig in den Muffinförmchen verteilen.
Bei mir sind hier 12 normale und zusätzlich 12 kleine Muffins herausgekommen.

Im Ofen ca. 20 min. backen. Stäbchenprobe nicht vergessen.



Die Muffins sind wirklich der Knüller. Superlecker. Kann ich nur empfehlen. 
Ich musste gleich zwei verputzen... :)
Es sind aber auch kleine Kalorienbömbchen. Denn man kann von ca. 250 kcal pro Muffin ausgehen.

Viel Spaß beim Nachbacken und danke an die Lecker Bakery für dieses superleckere Rezept.


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Montag, 16. April 2012

Cake Balls

Wieder einmal inspiriert durch das Internet, habe ich am Wochenende Cake Balls gebacken.



Das ist zwar etwas zeitaufwändig, aber nicht sehr schwierig und vor allem sehr lecker....

Und das geht so:

Zuerst wird ein Rührteig gebacken. Den kann man nach Belieben und eigenem Rezept backen. Ich habe folgendes Rezept benutzt:

Rührteig-Rezept:

200g weiche Butter 
200 g Zucker
Prise Salz 
4 Eier
200 g Mehl
1 TL Backpulver

Man kann ca. 40 Balls aus einer Kastenform erhalten.

Außerdem braucht ihr noch folgendes für eine Kastenform:

Frosting:
1 Packung Frischkäse (normaler oder auch mir Milka oder Honig)
8 EL Puderzucker
etwas Butter (ca. 40 g)
Aroma (Vanille, Butter-Mandel) oder zb. Eierlikör oder Baileys
 
Zum Dekorieren:
Kuvertüre (weiß, Vollmilch, Zartbitter)
Kokosfett 
bunte Streusel, Krokant, etc.

Zubereitung:

Zuerst Butter, Zucker und Salz schaumig schlagen. 
Dann die Eier dazu geben und vermischen.
Anschließend Mehl und Backpulver dazugeben und vermengen.

Für einen Schokoteig einfach 1-2 EL Kakaopulver einrühren.  

Ich habe den Teig in einer Kastenform gebacken bei 180 Grad ca 45- 50min backen.

Nun den Kuchen abkühlen lassen.

Man kann den Teig dann teilen und jeweils ein halbes Frosting mit unterschiedlichem Geschmack hinzugeben.
Anschließend wird der Teig klein gebröselt. Eventuell harte Krusten abschneiden.

Zwischenzeitlich kann ein Frosting angerührt werden.
Das Frosting mischt man aus Frischkäse, Puderzucker und einem kleinen Stück Butter.
Hier kann man jetzt Aroma nach Belieben oder Baileys, Eierlikör, Rum, Orangenlikör, etc. untermischen...
Ordentlich verrühren und nun mit den Teigbröseln vermischen, so dass eine klebrige Masse entsteht.

Ich habe insgesamt zwei Kastenformen gebacken und jeweils halbiert und somit vier verschiedene Cake Balls gemacht. 

Eierlikör
Milka-Baileys
Baileys
Milka (Hier für Milka-Philadelphia-Frischkäse nehmen)



Für den Geschmack kann man natürlich jede Art von Aroma verwenden oder auch Nougat, Marzipan oder Nüsse einrühren.

Nach dem Mischen mit dem Frosting sollte der Teig jedoch nicht zu trocken sein, weil man sonst Schwierigkeiten beim Formen der Cake Balls hat.

Wenn also nun Teig und Frosting vermengt sind, werden kleine Teigbälle geformt. Diese können unterschiedlich groß sein, je nach Belieben, meine haben einen Durchmesser von ungefähr 3 cm, somit verschwinden sie mit zwei Bissen im Mund.



Hat man nun alle Cake Balls geformt, stellt man sie am besten nochmal für eine kurze Zeit (ca. 30 Minuten) in den Kühlschrank.

Dann wird die Kuvertüre geschmolzen. Ich habe ein bisschen Kokosfett hinzugegeben, dadurch erhält die Kuvertüre einen schönen Glanz und wird nicht zu dickflüssig. 
Auch hier kann nach Belieben die Geschmacksvariante gewählt werden. Ich habe alles ausprobiert, von weißer Schokolade, über Vollmilch bis hin zu Zartbitter.

Am besten gelingt das Kuvertüren, wenn man einen Cake Ball auf einen kleinen Holzspieß oder Schaschlikspieß aufspießt und in die Kuvertüre tunkt. Dann die überflüssige Schokolade abtropfen lassen und den Cake Ball auf ein Stück Backpapier setzen und dabei den Spieß entfernen. Man kann die Cake Balls dann später ganz einfach vom Papier ablösen.
Eventuelle Einstichlöcher vom Holzspieß sollten mit einem Tropfen Kuvertüre wieder geschlossen werden.

Wenn nun alles mit Kuvertüre bedeckt ist, dann am besten zum Kühlen nochmals in den Kühlschrank stellen. Wer bunte Streusel oder Krokant oder ähnliches darüber streuen will, sollte nicht warten, bis die Kuvertüre hart ist.

Ich habe einfach danach mit einer jeweils anderen Kuvertüre verziert.

Zum Verzieren eignen sich auch Glitzerzucker, etc.

Wenn die Kuvertüre dann schön getrocknet ist, knacken die Cake Balls richtig lecker beim Anbeißen.

Uns haben sie richtig gut geschmeckt und der Aufwand war es Wert.


Mein Favorit war Cake Balls mit Eierlikör in weißer Schokolade.


Viel Spaß!!!



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Donnerstag, 15. März 2012

Regenbogentorte

Schon oft hab ich sie im Internet auf Fotos bewundert, und heute mache ich sie endlich mal selber....

die REGENBOGENTORTE (Rainbow cake)

Die Zubereitung ist ein klein wenig aufwändig, weil man mehrere flache Böden separat backen muss, aber der Aufwand lohnt, denn es sieht richtig toll aus.



Ihr braucht dafür folgende Zutaten für eine 18er Form:

Für die Böden:

4 Eier
3 EL heißes Wasser
150 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
100 g Mehl
100 g Speisestärke
2-3 gestr. TL Backpulver
Lebensmittelfarbe


Füllung und Topping:

Schwarze Johannisbeere-Konfitüre
400 g Frischkäse
200 g Weiße Schokolade (Blockschokolade)
etwas Vanillezucker


Zubereitung:

Böden:

Für die Teigmasse Eier und heisses Wasser mit dem Rührbesen auf höchster Stufe schaumig aufschlagen. Zucker und Vanillezucker hinzugeben und nochmals aufschlagen.

Mehl, Speisestärke und Backpulver vermischen und nach und nach unter die Eiermasse unterheben.

Den Teig dann in 5-6 gleichgroße Portionen teilen und in separate Schüsseln abfüllen und jeweils nach Belieben die Teigportionen mit Lebensmittelfarbe einfärben.

Jede Portion dann einzeln in einer 18 cm großen Springform bei 190°C für etwa 10 Minuten backen und anschließend abkühlen lassen.

Die Böden werden recht flach, ca. 1 cm hoch, wer es also etwas höher mag, sollte nur 5 Böden machen oder die doppelte Menge nehmen und entsprechend etwas länger backen.

Füllung:

Für das Topping weiße Schokolade im Wasserbad schmelzen. Den Frischkäse in einer Schüssel mit dem Handrührgerät geschmeidig aufschlagen und die zerlassene Schokolade unter den Frischkäse heben. Nach Belieben noch ein wenig Vanillezucker hinzufügen.

Wenn die Böden richtig abgekühlt sind, werden sie übereinander gestapelt, zwischen die einzelnen Böden habe ich eine dünne Schicht des Frischkäses gestrichen und darauf etwas von der Johannisbeerkonfitüre verteilt.
Wer Marmelade im Kuchen nicht mag, nimmt einfach nur Topping.

Wenn alle Böden nun gestapelt sind, den Kuchen außen herum mit dem Topping verkleiden und gegebenenfalls nach Belieben mit Streuseln, Smarties oder sonstigem verzieren.

Meine Empfehlung für die Füllung bzw. das Topping. 
Bereitet die Frischkäse-Schoko-Creme ca. ne Stunde vorher vor und stellt sie in den Kühlschrank, damit sie etwas anziehen kann. Sonst ist sie wie bei mir noch viel zu flüssig und läuft zwischen den Böden heraus bzw. an den Seiten herunter... Das sah nicht gut aus ;) Beim nächsten Mal bin ich klüger...




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Donnerstag, 8. März 2012

Ella-Kuchen

Schätzt euch glücklich, denn ich verrate euch ein in der Familie weiter gereichtes Rezept für einen wahnsinnig leckeren Quarkkuchen.

Warum er Ella-Kuchen heisst, kann ich euch leider nicht verraten, denn ich hab keine Ahnung.

Hier das Rezept:

ZUTATEN:

Für den Boden:

75 g Zucker
75 g Margarine
1 Ei
200 g Mehl
1 TL Backpulver

Den Boden mit Rand hoch in eine Springform drücken.

Quarkmasse:

2 Becher Quark á 500 g
1 Päckchen Puddingpulver Vanille oder Sahne
150 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
2 Eigelb (das Eiweiß für später aufheben)
1 ganzes Ei
1 Prise Salz
1/2 l Milch

ZUBEREITUNG:

Den Boden wie oben beschrieben zuerst vermengen und dann mit Rand in die Springform drücken.
Der Rand sollte wenigstens so 2 cm hoch sein.
Für die Quarkmasse kocht ihr den Pudding mit der Milch (ACHTUNG: Nicht wie auf der Packung angegeben kochen, sondern nur mit 0,5 l.)
Dann mit den restlichen Zutaten die Quarkmasse herstellen und diese anschließend auf dem Boden verteilen.
Der Kuchen muss jetzt zuerst 45 Minuten bei ca. 170°C auf mittlerer Schiene backen.
Bevor die 45 Minuten um sind, die 2 Eiweiß mit 2 TL Zucker aufschlagen.
Den Kuchen nach 45 Minuten kurz aus dem Ofen holen, das geschlagene Eiweiß darauf verteilen, schön glatt streichen und dann nochmals 15 Minuten weiterbacken.
Die Eiweißmasse bekommt dann eine schöne goldene Farbe.

Und nun lasst ihn noch kurz auskühlen, bevor ihr ihn kostet!



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Schneller Kirschkuchen vom Blech mit Streuseln

Ist wirklich einfach und sehr lecker.



ZUTATEN:

Für den Teig:

200 g Zucker
4 Eier
200 g Mehl
1 TL Backpulver

Für die Streusel:

250 g Butter
250 g Zucker
400 g Mehl
1 Päckchen Vanillezucker

Nach Belieben 1 Becher Schlagsahne für den Guss (ich lass das weg und mache eine Puderzuckerglasur)

1 Glas Schattenmorellen oder anderes Obst nach Belieben.

ZUBEREITUNG:

Alle Zutaten für den Teig gut vermengen.
Backpapier auf ein Blech legen und den Teig darauf verteilen.
Kirschen abtropfen lassen und auf dem Teig verteilen.
Zutaten für die Streusel mischen und die Streusel über den Kirschen verkrümeln.

Den Kuchen bei 180°C ca. 20 min. backen bis die Streusel eine schöne Farbe haben.

Jetzt, wer mag, auf den noch heißen Kuchen die Schlagsahne verteilen oder den Kuchen auskühlen lassen und die Puderzuckerglasur darüber streichen.

Ist lecker und kann problemlos ein paar Tage aufbewahrt werden.

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Eierlikörkuchen in Gugelhupfform

Einer unserer liebsten Kuchen ist der Eierlikörkuchen.
Den kann man super schnell vorbereiten, wenn sich mal Besuch kurzfristig anmeldet.





Ihr braucht dafür:

5 Eier
250 g Zucker
2 Päckchen Vanillezucker
1/4 l Öl
1/4 l Eierlikör (ich nehme immer viel mehr davon, dann wird er schön saftig, ca. 400 ml sind auch nicht schlimm ;) Und keine Angst, man wird nicht davon betrunken, denn so doll schmeckt man den gar nicht)
250 g Mehl
1 Päckchen Backpulver etwas Butter

ZUBEREITUNG:

Eier, Zucker und Vanillezucker gut verrühren. 
Öl und Eierlikör nach und nach dazu rühren.
Mehl und Backpulver miteinander vermengen und dann unter die restliche Masse rühren.

Eine Backform ausfetten und mehlen. Backtrennspray geht auch.


Backofen auf 180°C vorheizen nd den Kuchen dann ca. eine Stunde backen.


Etwas abkühlen lassen und dann aus der Form holen.

Wer mag kann noch eine Puderzucker- oder Schokoladenglasur drauf tun.
Wir genießen ihn immer pur.

Einfach lecker!!! Pin It Now!

:)