Zur Eröffnung des neuen Fotostudios Spiegelbild Fotografie eines Freundes in Dessau wurde eine fruchtige Torte gewünscht.
Ich habe mich nochmal für meine Panna-Cotta-Torte entschieden, da die ja immer sehr lecker ist und gut ankommt.
Diesmal mit frischen Erdbeeren.
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Samstag, 11. Mai 2013
Donnerstag, 25. Oktober 2012
Panna-Cotta-Torte mit Heidelbeeren
Ich bin euch ja noch die Rezepte vom 60. Geburtstag meines Papas schuldig.
Und wie versprochen gibt's hier das erste Rezept von der Kuchentafel.
Für den Teig habe ich dieses Mal eine Fertigmischung von Cake Company für hellen Biskuitteig genommen. Das ging einfach schneller und war gelingsicher.
Alternativ könnt ihr jeden Biskuitboden backen oder ihr nehmt dieses Rezept hier, wie es ursprünglich im Rezept steht.
Für den Teig braucht ihr:
3 Eier
130 g Zucker
1/2 Packung Aroma (Zitronenschale)
40 Mehl
40 g Speisestärke
1 TL Backpulver
5 Tropfen Buttervanille-Aroma
40 g gemahlene Mandeln
Zubereitung des Teigs:
Den Ofen auf 175 Grad vorheizen.
Die Eier trennen. Eigelbe mit 3 EL Wasser, 65 g Zucker und Zitronenschale dick schaumig schlagen. Eiweiß mit dem übrigen Zucker steif schlagen.
Das Mehl, die Stärke, die Mandeln und das Backpulver mischen. Die Eigelb-Masse, Eischnee, Zitronensaft und Aroma vermengen. In eine mit Backpapier ausgelegte Springform (24 cm Durchmesser) füllen, bei 175 Grad ca. 25 Minuten backen.
Danach abkühlen lassen und waagerecht halbieren.
Die Füllung:
1 Packung tiefgefrorene Heidelbeeren (500g)
300 ml Milch
400 g Schlagsahne
2 Packungen Vanillezucker
100 g Zucker
300 g Naturjoghurt
9 Blatt weiße Gelatine (ich nehme vorsichtshalber immer ein Blatt mehr)
Zubereitung der Füllung:
Gelatine einweichen. Milch mit 100 g Sahne, Vanillezucker und Zucker 5 Minuten köcheln lassen, vom Herd nehmen. Gelatine ausdrücken und darin auflösen. Diese Creme dann einige Minuten angelieren lassen. Die übrige Sahne steif schlagen und dann mit dem Joghurt unter die angelierte Creme heben.
Jetzt um den unteren Boden einen auslaufsicheren Ring (ich nehme immer die Springform, da läuft nix aus) anbringen, denn die Creme ist am Anfang sehr dünn.
Etwas von der Creme auf den Boden gießen, dann die gefrorenen Heidelbeeren darauf verteilen. Dann die restliche Creme hineingießen. Ich stelle jetzt die Form für 5 Minuten in den Kühlschrank, dann ist sie ein wenig angezogen und dann lege ich den zweiten Boden vorsichtig darauf. Etwas andrücken, damit die Creme mit dem Boden abschließt.
Dann geht das Ganze in den Kühlschrank, bis die Creme fest ist. Wenn man den Kühlschrank auf ganz kalt stellt, dauert das etwa 2-3 Stunden. Oder ihr macht einen Test, indem ihr auf den oberen Boden vorsichtig drückt und schaut, ob am Rand die Creme aufsteigt oder halt fest ist.
Wenn alles fest ist, dann kommt noch die Glasur oben drauf.
Für die Glasur braucht ihr:
2 Päckchen Tortenguss rot
entsprechende Menge Saft (zum Beispiel Heidelbeere, wenn man den irgendwo bekommt, ich habe schwarze Johannisbeere genommen)
Tortenguss mit dem Saft nach Packungsanleitung kochen und dann auf dem oberen Boden verteilen.
Kalt stellen und fest werden lassen.
Als Deko kann man noch geriebene Schokolade darüber streuen.
Und dann sieht das ganze so aus:
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Und wie versprochen gibt's hier das erste Rezept von der Kuchentafel.
Panna-Cotta-Torte mit Heidelbeeren
Für den Teig habe ich dieses Mal eine Fertigmischung von Cake Company für hellen Biskuitteig genommen. Das ging einfach schneller und war gelingsicher.
Alternativ könnt ihr jeden Biskuitboden backen oder ihr nehmt dieses Rezept hier, wie es ursprünglich im Rezept steht.
Für den Teig braucht ihr:
3 Eier
130 g Zucker
1/2 Packung Aroma (Zitronenschale)
40 Mehl
40 g Speisestärke
1 TL Backpulver
5 Tropfen Buttervanille-Aroma
40 g gemahlene Mandeln
Zubereitung des Teigs:
Den Ofen auf 175 Grad vorheizen.
Die Eier trennen. Eigelbe mit 3 EL Wasser, 65 g Zucker und Zitronenschale dick schaumig schlagen. Eiweiß mit dem übrigen Zucker steif schlagen.
Das Mehl, die Stärke, die Mandeln und das Backpulver mischen. Die Eigelb-Masse, Eischnee, Zitronensaft und Aroma vermengen. In eine mit Backpapier ausgelegte Springform (24 cm Durchmesser) füllen, bei 175 Grad ca. 25 Minuten backen.
Danach abkühlen lassen und waagerecht halbieren.
Die Füllung:
1 Packung tiefgefrorene Heidelbeeren (500g)
300 ml Milch
400 g Schlagsahne
2 Packungen Vanillezucker
100 g Zucker
300 g Naturjoghurt
9 Blatt weiße Gelatine (ich nehme vorsichtshalber immer ein Blatt mehr)
Zubereitung der Füllung:
Gelatine einweichen. Milch mit 100 g Sahne, Vanillezucker und Zucker 5 Minuten köcheln lassen, vom Herd nehmen. Gelatine ausdrücken und darin auflösen. Diese Creme dann einige Minuten angelieren lassen. Die übrige Sahne steif schlagen und dann mit dem Joghurt unter die angelierte Creme heben.
Jetzt um den unteren Boden einen auslaufsicheren Ring (ich nehme immer die Springform, da läuft nix aus) anbringen, denn die Creme ist am Anfang sehr dünn.
Etwas von der Creme auf den Boden gießen, dann die gefrorenen Heidelbeeren darauf verteilen. Dann die restliche Creme hineingießen. Ich stelle jetzt die Form für 5 Minuten in den Kühlschrank, dann ist sie ein wenig angezogen und dann lege ich den zweiten Boden vorsichtig darauf. Etwas andrücken, damit die Creme mit dem Boden abschließt.
Dann geht das Ganze in den Kühlschrank, bis die Creme fest ist. Wenn man den Kühlschrank auf ganz kalt stellt, dauert das etwa 2-3 Stunden. Oder ihr macht einen Test, indem ihr auf den oberen Boden vorsichtig drückt und schaut, ob am Rand die Creme aufsteigt oder halt fest ist.
Wenn alles fest ist, dann kommt noch die Glasur oben drauf.
Für die Glasur braucht ihr:
2 Päckchen Tortenguss rot
entsprechende Menge Saft (zum Beispiel Heidelbeere, wenn man den irgendwo bekommt, ich habe schwarze Johannisbeere genommen)
Tortenguss mit dem Saft nach Packungsanleitung kochen und dann auf dem oberen Boden verteilen.
Kalt stellen und fest werden lassen.
Als Deko kann man noch geriebene Schokolade darüber streuen.
Und dann sieht das ganze so aus:
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Freitag, 4. Mai 2012
Kirsch-Sahne-Torte mit Kirschspiegel
Letzten Sonntag habe ich in aller Eile eine Kirsch-Sahne-Torte gemacht, die mir erst scheinbar nicht gelingen wollte, aber letztendlich doch noch gut geworden ist.
Da ich gerade erst aus dem Urlaub gekommen war, die Torte aber schon am nächsten Tag fertig sein sollte, musste alles schnell gehen....und bei schnell geht auch schnell mal was schief....
Aber Ende gut alles gut, die Torte kam super gut an, war lecker und am Nachmittag schon fast vollständig verputzt...
Heute gibt's erstmal nur ein Bild, das Rezept findet ihr unterhalb.
Da alles so schnell gehen musste, gibt's leider keine weiteren Bilder.
Aber da ich nichts davon bekommen habe, sie aber sehr lecker gewesen sein soll, werde ich sie nochmal machen (nur für uns selber!!!) und dann gibt's eine ausführliche Beschreibung mit Fotos.
Wie versprochen kommt hier nun erstmal das Rezept:
Das Rezept für den Biskuit habe ich von hier. (Danke an Ninas kleiner Food-Blog).
Die Füllung habe ich dann abgewandelt und nach einem anderen Rezept zubereitet.
Für den Biskuitboden und eckigen Rahmen braucht ihr:
6 Eier
200 g Zucker
100 g Mehl
100 g Speisestärke
25 g Vanillepuddingpulver
1 TL Backpulver
Zubereitung des Bodens:
Hierfür die Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen.
Zucker einrieseln lassen.
Das Eigelb dazu geben und unterrühren.
Mehl, Speisestärke, Vanillepuddingpulver und Backpulver vermischen und dann nach und nach zu der Eimasse geben und unterheben.
Eine Springform mit 24 cm Durchmesser und einen eckigen Backrahmen auf einem Backblech jeweils mit Backpapier auslegen.
Den eckigen Backrahmen auf die maximale Länge des Backblechs einstellen. Bei mir waren es ungefähr 36 cm. Für die gewünschte Höhe des Kuchens die Breite einstellen, ca. 16 cm sollten reichen, so dass später zwei Streifen mit einer Höhe von jeweils 8 cm entstehen.
Jetzt den Teig in die Springform und den Backrahmen füllen.
Den Ofen auf 200°C vorheizen.
Zuerst den eckigen Biskuitteig bei 200°C für ca. 15 Minuten backen, im Anschluss die Springform ebenfalls für 15-18 Minuten backen.
Auf den eckigen Backrahmen nach dem Backen ein großes Brett legen, damit die Feuchtigkeit nicht entweicht und der Biskuit weich und biegsam bleibt.
Jetzt beide Böden vollständig auskühlen lassen.
Zwischenzeitlich ein Topping zubereiten:
35 gr. Butter, zimmerwarm
1 TL Vanillezucker
2 EL Puderzucker
150 gr. Frischkäse (Doppelrahmstufe), zimmerwarm
1 TL Vanillezucker
2 EL Puderzucker
150 gr. Frischkäse (Doppelrahmstufe), zimmerwarm
Das alles verrühren und kalt stellen.
Den Boden aus der eckigen Form lösen und der Länge nach halbieren, so dass zwei lange Streifen entstehen.
Den runden Boden einmal halbieren.
Einen runden Boden nun entweder mit einem runden Backrahmen umstellen (bei mir ging das nicht, weil ich den nicht richtig festziehen konnte, und die Füllung dann an den Seiten herausgelaufen ist). Wer keinen guten Backrahmen hat, kann den runden Boden auch in der Springform lassen, um sicher zu gehen.
Jetzt den Rand des runden Bodens mit etwas Topping bestreichen. Das dient einzig als kleine Sperre, damit die Flüssigkeit nicht auslaufen kann.
Nun die langen Streifen des eckigen Biskuits als Rand in der Springform auf dem mit Frosting bestrichenen Rand aufstellen und ausrichten.
Jetzt geht's an die Füllung:
Zutaten:
300 ml Milch
400 g Schlagsahne
2 Pckg. Vanillezucker
100 g Zucker
300 g Naturjoghurt
1 Glas Schattenmorellen (Wer mag, kann auch anderes Obst verwenden)
9 Blatt weiße Gelatine
Zubereitung:
Gelatine einweichen.
Milch mit 100 g Sahne,
Vanillezucker und Zucker 5 Minuten köcheln, vom Herd nehmen. Gelatine
darin auflösen. Creme angelieren lassen.
Übrige Sahne steif schlagen,
mit Joghurt unter die Creme heben.
Kirschen in einem Sieb gut abtropfen lassen.
Kirschen auf den Boden legen. 2/3 der Creme einfüllen, 2. Boden auflegen. Restliche Creme darauf verteilen. Ich habe den oberen Teil der Creme rot eingefärbt, um einen schöneren Effekt zu bekommen.
Kirschen in einem Sieb gut abtropfen lassen.
Kirschen auf den Boden legen. 2/3 der Creme einfüllen, 2. Boden auflegen. Restliche Creme darauf verteilen. Ich habe den oberen Teil der Creme rot eingefärbt, um einen schöneren Effekt zu bekommen.
Nun muss das Ganze in den Kühlschrank für ein paar Stunden, bis die Creme richtig fest geworden ist. Sie ist sehr flüssig und braucht lange, zum durchhärten.
Sollte nun der Buiskuitteig vom Rand höher sein als die Creme, dann mit einem Messer vorsichtig den überstehenden Rand wegschneiden.
Wenn die Torte nun fest geworden ist, den Kirschspiegel aus 1 Päckchen Vanillepudding und 500 ml Kirschaft (eventuell mit Wasser auffüllen oder Kirschsaft zusätzlich kaufen, falls der Saft aus dem Glas nicht reicht) aufkochen und abkühlen lassen. Wenn er etwas abgekühlt ist, aber noch nicht zu fest wird, dann auf der Torte vorsichtig verteilen, damit die Creme durch die Wärme nicht mitgezogen wird.
Jetzt wieder kalt stellen.
Wenn nun am nächsten Tag alles fest ist, dann mit dem restlichen Topping oder mit Mandeln verzieren.
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Samstag, 24. März 2012
Aprikosen-Marzipan-Schichttorte
Die Torte für den 60. Geburtstag ist endlich fertig.
Es ist eine Aprikosen-Marzipan-Schichttorte geworden, mit weißer Ganache und Fondantdecke.
Und hier sind die Bilder von unserer fertigen Deko.
Letztlich etwas kitschig und bunt geworden, aber es war noch soviel Eiweißspritzglasur übrig, dass wir wenigstens ein wenig davon noch aufbrauchen wollten.
Und so sah sie dann angeschnitten aus:
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Montag, 19. März 2012
Der 60. Geburtstag naht
Schon diesen Samstag ist der 60. Geburtstag von meinem Schwiegerpapa in spé.
Deshalb haben wir gestern schon mal mit der Deko für die beiden Torten aus Fondant begonnen.
Da sich das Thema um Urlaub und Erholung drehen sollte, haben wir 2 norwegische Elche und 2 Tannen dazu und ein Pärchen gemacht, welche dann auf einer Decke relaxt unter einem Sonnenschirm liegen sollen.
Hier sind die ersten Modellierergebnisse (hat auch nur insgesamt 4 Stunden gedauert, aber Übung macht den Meister).
Wir finden jedenfalls, dass uns das schon mal ganz gut gelungen ist.
Die Elche sind nach der Anleitung aus dem Tortenblog von Kreativum entstanden.
Die Tannenbäume, sowie das Paar, haben wir nach Anleitungen aus dem Buch Betty's Sugar Dreams gebastelt.
Wie das Ganze nachher mit Torte aussehen wird, seht ihr bald.
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Donnerstag, 15. März 2012
Regenbogentorte
Schon oft hab ich sie im Internet auf Fotos bewundert, und heute mache ich sie endlich mal selber....
die REGENBOGENTORTE (Rainbow cake)
Die Zubereitung ist ein klein wenig aufwändig, weil man mehrere flache Böden separat backen muss, aber der Aufwand lohnt, denn es sieht richtig toll aus.
Ihr braucht dafür folgende Zutaten für eine 18er Form:
Für die Böden:
4 Eier
3 EL heißes Wasser
150 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
100 g Mehl
100 g Speisestärke
2-3 gestr. TL Backpulver
Lebensmittelfarbe
Füllung und Topping:
Schwarze Johannisbeere-Konfitüre
400 g Frischkäse
200 g Weiße Schokolade (Blockschokolade)
etwas Vanillezucker
Zubereitung:
Böden:
Für die Teigmasse Eier und heisses Wasser mit dem Rührbesen auf höchster Stufe schaumig aufschlagen. Zucker und Vanillezucker hinzugeben und nochmals aufschlagen.
Mehl, Speisestärke und Backpulver vermischen und nach und nach unter die Eiermasse unterheben.
Den Teig dann in 5-6 gleichgroße Portionen teilen und in separate Schüsseln abfüllen und jeweils nach Belieben die Teigportionen mit Lebensmittelfarbe einfärben.
Jede Portion dann einzeln in einer 18 cm großen Springform bei 190°C für etwa 10 Minuten backen und anschließend abkühlen lassen.
Die Böden werden recht flach, ca. 1 cm hoch, wer es also etwas höher mag, sollte nur 5 Böden machen oder die doppelte Menge nehmen und entsprechend etwas länger backen.
Füllung:
Die Böden werden recht flach, ca. 1 cm hoch, wer es also etwas höher mag, sollte nur 5 Böden machen oder die doppelte Menge nehmen und entsprechend etwas länger backen.
Füllung:
Für das Topping weiße Schokolade im Wasserbad schmelzen. Den Frischkäse in einer Schüssel mit dem Handrührgerät geschmeidig aufschlagen und die zerlassene Schokolade unter den Frischkäse heben. Nach Belieben noch ein wenig Vanillezucker hinzufügen.
Wenn die Böden richtig abgekühlt sind, werden sie übereinander gestapelt, zwischen die einzelnen Böden habe ich eine dünne Schicht des Frischkäses gestrichen und darauf etwas von der Johannisbeerkonfitüre verteilt.
Wer Marmelade im Kuchen nicht mag, nimmt einfach nur Topping.
Wenn alle Böden nun gestapelt sind, den Kuchen außen herum mit dem Topping verkleiden und gegebenenfalls nach Belieben mit Streuseln, Smarties oder sonstigem verzieren.
Meine Empfehlung für die Füllung bzw. das Topping.
Bereitet die Frischkäse-Schoko-Creme ca. ne Stunde vorher vor und stellt sie in den Kühlschrank, damit sie etwas anziehen kann. Sonst ist sie wie bei mir noch viel zu flüssig und läuft zwischen den Böden heraus bzw. an den Seiten herunter... Das sah nicht gut aus ;) Beim nächsten Mal bin ich klüger...
Bereitet die Frischkäse-Schoko-Creme ca. ne Stunde vorher vor und stellt sie in den Kühlschrank, damit sie etwas anziehen kann. Sonst ist sie wie bei mir noch viel zu flüssig und läuft zwischen den Böden heraus bzw. an den Seiten herunter... Das sah nicht gut aus ;) Beim nächsten Mal bin ich klüger...
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