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Dienstag, 17. September 2013

Produkttest: Landliebe Fruchtcreme

Für Konsumgöttinnen durfte ich die neue Landliebe Fruchtcreme testen.

Es kam ein sorgfältig verpacktes Paket mit 4 Sorten der Fruchtcreme.

Erdbeere, Himbeere, Waldbeere und Aprikose.


Natürlich kam die Fruchtcreme gleich mit auf den Frühstückstisch und schmeckte uns auf Toast, Brötchen und Croissant super. Das Glas Erdbeer-Fruchtcreme war als erstes leer.

Die Cremes sind wirklich sehr schön cremig, fruchtig und dabei nicht zu süß.

Abgesehen vom Frühstück habe ich mit den Cremes auch gebacken. So hab ich mich von einem amerikanischen Rezept inspieren lassen und Erdbeer-Zimtschnecken gebacken. Und man die sind wirklich lecker geworden. Die Erdbeer-Fruchtcreme harmoniert super mit dem Hefeteig und dem Frischkäse-Zimt-Frosting.

Hier dürft ihr euch mal Appetit holen :)
Wirklich sehr lecker :)

Die Fruchtcreme-Gläser kommen im kleinen praktischen Format mit 200g und sind somit auch für Single-Haushalte gut geeignet, denn so schnell wie sie alle sind, da kann gar nichts schlecht werden...

Für mich zählt die Landliebe Fruchtcreme zu meinen Lieblingsmarmeladen. 
Weil sie einfach schmeckt, das Preis-Leistungs-Verhältnis (1,49 Euro pro Glas) stimmt und sie vielfältig genutzt werden kann. Also nicht nur auf Brot, sondern auch zum backen oder eventuell auch zum Vorbereiten von Desserts.
Das werde ich auch noch ausprobieren.

Vielen Dank an die Konsumgöttinnen für diesen leckeren Produkttest.

Von mir gibt's dafür 5 Sternchen!!!



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Samstag, 11. Mai 2013

Erdbeer-Panna-Cotta-Torte

Zur Eröffnung des neuen Fotostudios Spiegelbild Fotografie eines Freundes in Dessau wurde eine fruchtige Torte gewünscht. 

Ich habe mich nochmal für meine Panna-Cotta-Torte entschieden, da die ja immer sehr lecker ist und gut ankommt. 

Diesmal mit frischen Erdbeeren.



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Dienstag, 4. Dezember 2012

Weihnachtsplätzchen: Marzipantaler

Lecker sind auch diese Marzipantaler, allerdings sind sie nichts für eine Diät ;)



Durch das Marzipan sind sie sehr süß, aber ich finde sie sehr lecker, erinnern irgendwie an Mandelhörnchen.

Man braucht:

400 g Marzipan-Rohmasse
200 g Puderzucker
2 Eiweiß 
3 Tropfen Bittermandelöl
gehobelte Mandeln
Kuvertüre

Zubereitung:

Das Marzipan in der Mikrowelle ein wenig erwärmen, damit lässt es sich einfacher verarbeiten.
Mit dem Puderzucker und dem Aroma verkneten und das steifgeschlagene Eiweiß untermengen.
Von der Masse mit 2 Teelöffeln jeweils kleine Mengen abnehmen, auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech aufreihen. Wenn man die Teigmenge etwas rund mit den Löffeln absticht und auf dem Blech positioniert, lasst ein wenig Platz zwischen den einzelnen Talern, da der Teig noch ein wenig kreisrund zerläuft.
Jeweils ein paar Mandelblätter auf den Talern verteilen und ein wenig in den Teig drücken.
Bei 180 Grad ca. 15 Minuten backen, bis sie leicht braun werden.
Dann abkühlen lassen und danach nach Belieben mit Kuvertüre verzieren.

Das Innere der Taler ist dann noch ein wenig weich durch das Marzipan, aber das ist besonders lecker.
Über die Kalorien denken wir mal lieber nicht nach ;)



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Donnerstag, 29. November 2012

Weihnachtsplätzchen: Zimtsterne

Noch ein leckeres Rezept für Weihnachtsplätzchen :)



Das Rezept ist wieder sehr einfach und superlecker!!!

Man nehme:

500 g gemahlene Mandeln
300 g Puderzucker
2 TL Zimt
2 Eiweiß
2 EL Mandellikör oder ersatzweise Mandelaroma

1 Eiweiß
125 g Puderzucker


Zubereitung:

Mandeln, Puderzucker und Zimt mischen.
Danach werden der Likör und das Eiweiß dazugegeben.
Mit dem Knethaken gut vermengen.
Zum Schluss mit den Händen zu einem glatten Teig verarbeiten.
Jetzt den Teig portionsweise auf einer mit Puderzucker bestäubten Arbeitsfläche ca. 1 cm dick ausrollen und Sterne ausstechen.
Auf ein Blech mit Backpapier legen.
Sollte der Teig zu sehr am Ausstecher kleben bleiben, immer mal in Puderzucker tauchen.

Bei ca. 150 Grad 10-15 Minuten backen.
Nach und nach den ganzen Teig verarbeiten.
Sterne abkühlen lassen.

Jetzt Eiweiß steif schlagen und den Puderzucker unterheben.
Damit die Sterne bepinseln.
Trocknen lassen.


Lecker :)

 



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Mittwoch, 28. November 2012

Weihnachtsplätzchen: Vanillekipferl

Ein typisches Rezept für Weihnachtsplätzchen sind natürlich auch die Vanillekipferl.



Für mein Rezept braucht man:

560 g Mehl
160 g Zucker
400 g Butter
200 g gemahlene Haselnüsse

Zum Wenden:
100 g Zucker 
4 Päckchen Vanillezucker 
50 g Puderzucker


Zubereitung:

Mehl und Zucker und die in kleine Stückchen geschnittene Butter, sowie die Nüsse zu einem Teig verkneten. Eine Stunde kühlen lassen, danach Rollen formen und davon Scheiben abschneiden, welche dann zu Kipferl geformt werden.
Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und bei 175°C goldgelb backen. Das dauert so etwa 15 Minuten pro Blech.
Zum Wenden Puderzucker, Zucker und Vanillezucker mischen. Wenn die Kipferl aus dem Ofen kommen, noch heiss darin wenden, damit der Zucker daran haften bleibt.
Und jetzt auskühlen lassen. 


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Weihnachtsplätzchen: Heidesand

Das Rezept ist super einfach und gelingsicher.




Man nehme:

1 kg Mehl
300 g Puderzucker
3 Würfel Sonja (Margarine zum Backen)

Margarine an einem warmen Ort etwas weich werden lassen oder kurz in der Mikrowelle erwärmen, aber sie sollte nur weich, nicht flüssig sein.
Dann alles gut verkneten und in 5 Kugeln teilen.
Jede Kugel separat in Klarsichtfolie einrollen und in den Kühlschrank legen.
2-3 Stunden reichen schon, über Nacht geht genauso.

Dann eine Kugel herausholen.
Zu einer Rolle formen.
Ca. 1 cm breite Scheiben abschneiden, etwas nachformen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Sie gehen noch ein wenig auf, also nicht zu dicht legen.

Dann ca. 15 Minuten bei 175 Grad backen, bis sie eine leichte Bräunung erhalten, oder bis die gewünschte Bräunung erreicht ist. Ich mags immer nicht so dunkel.

Dann abkühlen lassen.

Nach dem Backen, die nächste Kugel verarbeiten und backen.

Sie müssen nicht mehr mürbe werden, sondern können gleich verschlungen werden. Schmecken wirklich super und sind schön sandig!

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Weihnachtsplätzchen: Butterplätzchen

Ein traditionelles Rezept für Weihnachtsplätzchen sind die einfachen Ausstecher-Butterplätzchen.






Am besten schmecken sie, wenn ihr sie 3-4 Wochen in einer Dose liegen lasst.
Dann werden sie schön weich.

ZUTATEN:

250 g Butter
250 g Sanella
250 g Zucker
1 Ei
1 Backpulver
1 Vanillezucker
750 g Mehl

Nach Belieben noch Aroma hinzufügen.

ZUBEREITUNG:

Alles zu einem Teig vermischen, ausrollen und mit Ausstecher ausstechen.
Dann im Ofen backen, bis sie die gewünschte Farbe erhalten.
Das geht recht schnell, ein paar Minuten und ihr sehr schon, wie sie leicht braun werden. Also nicht wegrennen.

Abkühlen lassen.

Dann nach Belieben mit Zuckerstreuseln oder Glasur verzieren.

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Mittwoch, 14. November 2012

Peanut Butter and Caramel M&M Cookies

Mal wieder ein amerikanisches Cookie-Rezept...

Heute Peanut Butter and Caramel M&M Cookies 



*also Cookies mit Erdnussbutter Karamell (Rolos) und M&Ms*

Man nehme:

2 große EL Erdnussbutter
125 g Butter
200 g braunen Zucker
100 g normalen Zucker
2 Eier
1 TL Vanillezucker
1/2 TL Natron
300 g Mehl
ca. 30 Rolos
M&Ms mit Schokofüllung - Menge nach Belieben

Dieses Rezept ergab bei mir 30 Cookies.

Zubereitung:

Erdnussbutter, flüssige Butter, Zucker und braunen Zucker schaumig schlagen. 
Eier, jeweils eins nach dem anderen, dazu geben und gut verrühren.
Vanillezucker und Natron untermischen.
Mehl, jeweils tassenweise, dazugeben und gut vermengen.
M&Ms untermischen.
Jetzt mit 2 Teelöffeln kleine Mengen abstecken und auf ein Backblech mit Backpapier setzen.
Ich habe immer 9 auf ein Blech gesetzt.

Die Rolos habe ich in drei Versuchen dazugegeben. 
Zuerst auf die Teigportion, die schon auf dem Blech lagen. Hmm, Schoki vom Rolo zerläuft etwas, sieht aber nicht so schön auf dem Cookie aus.
Zweitens, das Rolo in den Teigklecks reindrücken, dass man ihn nicht sieht. Geht gut, am besten sollte das Rolo aber nicht am Boden liegen, sonst klebt zerläuft es da zu sehr, also schön mittig im Teig platzieren.
Drittens, klein geschnitten in den Teig gemengt, geht gut, solange die Rolostücken nicht direkt auf dem Backblech oder seitlich an dem Teig liegen, sonst zerlaufen sie zu sehr.

Die zweite Option gefiel mir am besten.

Jetzt bei 190°C ca. 10-12 Minuten backen.


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Samstag, 10. November 2012

Schnelle Brownies (war Brownie-Mix)

Gestern habe ich noch schnell die Brownie-Mischung selbst ausprobiert. Muss ja auch schmecken, wenn man es schon verschenkt :)




Hier nochmal das Rezept:

Für meine Brownie-Mischung habe ich folgende Zutaten gemischt:

450 g Zucker

50 g Kakao

100 g gemahlene Mandeln

50 g gehackte Walnüsse
200 g Mehl 

1/2 TL Backpulver

1/2 TL Salz

ein paar Schokodrops

einen Schluck Milch, da mir der Teig ein wenig zu trocken vorkam

Wer es nicht ganz so süß mag, kann etwas Zucker weglassen. Eventuell kann man jetzt in der Winterzeit auch ein wenig Lebkuchengewürz hinzufügen.


 
Zubereitung:


Alle trockenen Zutaten in einer Schüssel mischen
.
Dann 175 g geschmolzene Margarine und 3 Eier, vorher leicht verschlagen, hinzufügen. Eventuell etwas Milch, falls der Teig zu trocken ist.

Durchrühren, bis sich ein glatter Teig ergibt. 

Teig in eine eckige ausgefettete Backform füllen. Meine Backform ist 28,5 x 23 x 4 cm groß. Die Größe war perfekt für die Menge. Das ist ungefähr halb so groß wie ein normales Backblech.

Die Brownies bei 175 Grad etwa 35 Minuten lang backen. 
Ganz abkühlen lassen und dann in viereckige Stücke schneiden.


Test bestanden, die Brownie-Mischung kann verschenkt werden :)



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Freitag, 9. November 2012

Geschenke aus der Küche: Brownie-Mix und Milchreis-Mix

Diese Woche hatte eine Freundin Geburtstag und morgen werde ich sie besuchen. Damit ich ihr nicht das gleiche wie jedes Jahr schenke, bekommt sie dieses Jahr noch zwei Grüße aus der Küche...

Einen Brownie-Mix und eine Wintermilchreismischung.




Für diese Mischungen nimmt man einfach ein geeignetes Glas oder eine Milchflasche und befüllt schichtweise mit den trockenen Zutaten.
Dann fügt man der Mischung eine Backanleitung hinzu, darauf sollten dann auch die restlichen Zutaten stehen.








Für meine Brownie-Mischung habe ich folgende Zutaten in das Glas (1100 ml) geschichtet:

450 g Zucker
50 g Kakao
150 g Mandeln
200 g Mehl 
1/2 TL Backpulver
1/2 TL Salz
ein paar Schokodrops 
[ein Schluck Milch, falls der Teig zu trocken ist]

Und folgende Anleitung habe ich auf das Glas geklebt:

1. Glas mit dem Brownie-Mix in eine große Schüssel füllen. Gut durchrühren. 
2. Dann 175 g geschmolzene Margarine und 3 Eier, vorher leicht verschlagen, hinzu. 
3. Durchrühren, bis sich ein glatter Teig ergibt. 
4. Teig in eine große, eckige oder runde, ausgefettete Backform füllen. Etwa zwei bis drei Zentimeter hoch, nicht höher! 
5. Brownies bei 175 Grad etwa 30 bis 40 Minuten lang backen. Ganz abkühlen lassen und dann in viereckige Stücke schneiden



Für die Milchreismischung habe ich folgende Zutaten in eine Flasche gefüllt:


20 gr. braunen Zucker
200 gr. Milchreis
20 gr. Zimtzucker
Vanillezucker
3-4 getrocknete Aprikosen in kleine Stücke geschnitten
15 gr. Schokodrops

Auf der Anleitung steht:

1 Liter Milch zum Kochen bringen und den Milchreis bei mittlerer Hitze einrühren. 30 Minuten köcheln lassen und immer wieder umrühren.
Von der Herdplatte nehmen und mit geschlossenem Deckel noch 10 Minuten ziehen lassen.



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Sonntag, 28. Oktober 2012

M&M Mandel-Walnuss-Cookies

Zum Geburtstag meines Neffen hab ich gestern noch schnell ein paar Cookies gebacken.
Das Original-Rezept findet hier. Ich hab es ein wenig abgewandelt, da ich keine Rolos hatte.



Die Zutaten:


Ingredients
cups unsalted butter; softened (1 1/2 Cups weiche Butter)
1 cup granulated sugar (1 Cup Zucker)
1 cup packed brown sugar (1 Cup brauner Zucker)
1 tablespoon vanilla (1 EL Vanille)
2 eggs (2 Eier)
cup all-purpose flour (3 3/4 Cups Mehl)
2 teaspoons baking soda (2 TL Natron)
1 teaspoon kosher salt (1 TL Salz)

2 cups semisweet chocolate chips (2 Cups Schokoladenstückchen)
¾ cup chopped pecans, optional (3/4 Cup gehackte Pecannüsse)
50 Rolos; frozen at least 2 hours (50 Rolos, für zwei Stunden gefroren)

Wie ihr seht, sind das amerikanische Einheiten. Das war für mich jetzt kein Problem, da ich letztens im Discounter Maßbehälter für eine Cup und 1/2 Cup gefunden hatte.

Hier eine kleine Umrechnungstabelle:



Mehl / Puderzucker

Butter / Zucker

1/8 cup …… 15 Gramm 1/8 cup …… 30 Gramm
1/4 cup …… 30 Gramm 1/4 cup …… 55 Gramm
1/3 cup …… 40 Gramm 1/3 cup …… 75 Gramm
3/8 cup …… 45 Gramm 3/8 cup …… 85 Gramm
1/2 cup …… 60 Gramm 1/2 cup …… 115 Gramm
2/3 cup …… 75 Gramm 2/3 cup …… 150 Gramm
3/4 cup …… 85 Gramm 3/4 cup …… 170 Gramm
1 cup …… 120 Gramm 1 cup …… 225 Gramm


Ich habe das Rezept nun ein wenig abgewandelt, anstelle der Rolos habe ich M&Ms genommen, die Pecannüsse habe ich durch gemahlene und gehackte Mandeln und Walmüsse ersetzt. 
Schokolade und Nüsse bzw. Rolos können nach Geschmack und Belieben ersetzt werden. Hier ginge auch Maltesers, Smarties und jede Art von Nüssen oder Schokostückchen.


Die Zubereitung:

Alle Zutaten vermengen, ich empfehle die M&Ms nicht mit in den Teig zu geben, da sie bei mir durch den feuchten Teig die Farbe verloren haben. Am besten auf dem Teig setzen, wenn die Cookies aufs Blech gebracht werden.

Wenn der Teig vermengt ist, dann mit 2 Teelöffeln kleine Häufchen abstechen und auf ein Blech mit Backpapier setzen. Ich habe 9 Häufchen auf ein Blech gesetzt, da sie noch etwas auseinander gehen. Sie brauchen also ein wenig Platz.

Jetzt würde ich die M&Ms auf den Keksen verteilen, jeweils so 3-4 Stück. Dann sitzen sie auf den Keksen, und verschwinden nicht im Teig, und vor allem, sollten wohl ihre bunte Farbe behalten.

Dann bei ca. 175°C für 11-13 Minuten, bis sie etwas braun werden, backen.

Abkühlen lassen. Fertig.

Wenn man das Ganze mit den Rolos machen möchte, wird empfohlen, die Rolos 2 Stunden vor dem Backen in das Gefrierfach zu legen.
Wenn man den Teig vorbereitet hat, nimmt man etwas Teig und steckt ein Rolo hinein. Dann formt man einen Ball und die Bälle gehen vor dem Backen nochmals 15-20 Minuten ins Gefrierfach. Und gebacken werden sie dann, wie oben beschrieben.

Rolos werde ich das nächste Mal probieren, denn die sind lecker :)

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Freitag, 26. Oktober 2012

Christstollen - mit allem wie es sich gehört

Damit mein Schatz nicht zu kurz kommt, habe ich heute einen richtigen Christstollen mit Rosinen, Zitronat und Orangeat gebacken.


Da ich das alles nicht mag, hab ich ja gestern einen Quark-Nuss-Stollen gebacken. Der Vorteil bei diesem ist, dass man ihn gleich essen kann. Richtige Christstollen sollen ja eigentlich noch ein wenig lagern.

Das Rezept für den Christstollen kommt direkt mit dem Stollenmehl. Ich habe hier mal auf das Stollenmehl von Wurzener vertraut. Normales Mehl tut es aber auch.



Ich habe den Stollen ganz genau nach Anweisung auf der Packung zubereitet, mit einer Ausnahme, ich habe alternativ zum Rum, die Rosinen in Wasser mit Rumaroma eingelegt.

Als kleiner Tipp von mir, wenn ihr die Hefemischung gehen lasst, stellt sie nicht auf die Heizung oder nehmt eine ordentlich große Schüssel ;) Sonst gibt das ne Schweinerei. Meine Hefe ist nämlich übergelaufen, da sie ca. 3mal so viel geworden ist und ziemlich aufgeschäumt ist, damit hatte ich nicht gerechnet ...

Ansonsten gibts dazu nicht viel zu sagen...Die Zubereitung war einfach und ging, bis auf die Zeit, um den Teig gehen zu lassen, auch sehr schnell.










Na dann ran an die Backöfen, Stollen sind gar nicht so schwer, wie man denkt!!!





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Donnerstag, 25. Oktober 2012

Quark-Nuss-Stollen

Jetzt wird es weihnachtlich.... 

Nachdem heute mein neues Baby gekommen ist....



... *freu*

Mein normaler Mixer hatte sich ja entschieden, den Geist aufzugeben, deshalb musste ja Ersatz her und die gefällt mir einfach gut und ist auch stark genug, um mal einen schweren Teig zu bearbeiten...

....aber nun weiter... aus der Weihnachtsbäckerei kommt mein erster Stollen überhaupt, und da ich keinen normalen Stollen mit den ganzen Rosinen, Zitronat und Orangeat mag, hab ich einen Quark-Nuss-Stollen gebacken... Er riecht so lecker... könnte ich direkt anschneiden...

Das Rezept ging super einfach und schnell und ich hoffe, dass er dann auch genauso lecker ist :)

So sieht er frisch aus dem Ofen aus...



Und hier kommt das Rezept:

Für den Teig rührt ihr folgendes zusammen:

500 g Mehl
1 Pckg. Backpulver
1 TL Zimt
1 Prise Muskat, Nelken und Kardamom
2 Eier
250 g Quark
150 g Butter

Für die Füllung:

2 Eier (getrennt)
75 g Zucker
200 g gemahlene Nüsse
1/2 Fläschen Rum-Aroma
1 TL Zimt

Für die Füllung das Eiweiß steif schlagen, den Rest vermengen und dann das Eiweiß unterheben.

Zum Bestreichen nach dem Backen braucht man noch 50 g flüssige Butter und zum Besteuben Puderzucker.

Wenn ihr den Teig zu einem schönen Teig vermengt habt, dann auf einer bemehlten Fläche zu etwa 30x25 cm ausrollen. Falls er noch klebt, so wie bei mir, dann einfach noch etwas mehr Mehl nehmen.
Die Nussmischung darauf verstreichen, am Rand etwas Platz lassen.
Ich habe dann auf die Nussmischung noch ein paar kleine Stückchen Marzipanmasse verteilt.
Dann von der langen Seite her aufrollen und im vorgeheizten Ofen bei 200°C ca. 45-50 Minuten backen.
Die zerlassene Butter direkt auf dem heissen Stollen verstreichen und wenn sie eingezogen ist, dann das ganze mit ordentlich Puderzucker besteuben.

Und jetzt probiere ich ihn :)



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Apfelkuchen mit Eierlikörhaube

Dieses Rezept hat mich nicht so ganz zufriedengestellt. 
Für eine 24er Springform wird der Teig im Verhältnis zum Apfel und Eierlikör zu hoch.
Man könnte die doppelte Menge Eierlikörmasse machen und das ganze in einer größeren Form backen, dann stimmt das Verhältnis vielleicht besser.

Also, falls es jemand dennoch ausprobieren möchte, hier ist das Rezept. Bzw. findet ihr es auch auf Chefkoch.



Für den Teig

130 g Butter, ( weich )
125 g Zucker
3 große Ei(er)
1 Prise Salz
1 TL Zitronenschale, abgerieben
200 g Mehl
2 TL, gestr. Backpulver
2 EL Milch
4 Äpfel

Für den Guss:


2 große Ei(er)
40 g Zucker
100 ml Eierlikör
100 g saure Sahne
20 g Puddingpulver, ( Vanille )


Zubereitung:

Den Ofen auf 180° Grad vorheizen und eine 24cm Springform mit Backpapier auslegen.
Die weiche Butter mit dem Zucker cremig rühren, die Eier, das Salz und den Zitronenabrieb unterrühren. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und über den Teig sieben. Je nachdem braucht man nun 2-4 El Milch, die man mit der Mehlmischung unterrührt ( bei mir reichen immer 2 EL ). Den Teig füllt man dann in die vorbereitete Backform und streicht ihn glatt.
Die Äpfel schälen, halbieren, vierteln und entkernen.
Die Oberseite mit dem Messer etwas einritzen und auf den Teig legen. Außen am Rand kreisförmig beginnen und die letzten Viertel in die Mitte legen.
Leicht in den Teig drücken und den Kuchen dann 40 Min. im vorgeheizten Ofen backen.
Für den Guss kurz vor Ende dieser Backzeit die Eier mit dem Zucker cremig rühren. Den Eierlikör, saure Sahne, Puddingpulver dazugeben und kurz
unterrühren. Den Kuchen im Ofen etwas nach vorne ziehen und den Guss darauf verteilen. Hier außen herum am Rand beginnen und dann zur Mitte auffüllen. Ihn dann weitere 20 Min. im Ofen zu Ende backen.
Herausnehmen und etwas in der Form stehen lassen.
Mit einem Messer vom Rand lösen, auf ein Kuchengitter geben und dort vollständig auskühlen lassen.



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Panna-Cotta-Torte mit Heidelbeeren

Ich bin euch ja noch die Rezepte vom 60. Geburtstag meines Papas schuldig.
Und wie versprochen gibt's hier das erste Rezept von der Kuchentafel.



Panna-Cotta-Torte mit Heidelbeeren

Für den Teig habe ich dieses Mal eine Fertigmischung von Cake Company für hellen Biskuitteig genommen. Das ging einfach schneller und war gelingsicher.

Alternativ könnt ihr jeden Biskuitboden backen oder ihr nehmt dieses Rezept hier, wie es ursprünglich im Rezept steht.

Für den Teig braucht ihr:

3 Eier
130 g Zucker
1/2 Packung Aroma (Zitronenschale)
40 Mehl
40 g Speisestärke
1 TL Backpulver
5 Tropfen Buttervanille-Aroma
40 g gemahlene Mandeln

Zubereitung des Teigs:

Den Ofen auf 175 Grad vorheizen.
Die Eier trennen. Eigelbe mit 3 EL Wasser, 65 g Zucker und Zitronenschale dick schaumig schlagen. Eiweiß mit dem übrigen Zucker steif schlagen.
Das Mehl, die Stärke, die Mandeln und das Backpulver mischen. Die Eigelb-Masse, Eischnee, Zitronensaft und Aroma vermengen. In eine mit Backpapier ausgelegte Springform (24 cm Durchmesser) füllen, bei 175 Grad ca. 25 Minuten backen.
Danach abkühlen lassen und waagerecht halbieren.

Die Füllung:

1 Packung tiefgefrorene Heidelbeeren (500g)
300 ml Milch
400 g Schlagsahne
2 Packungen Vanillezucker
100 g Zucker
300 g Naturjoghurt
9 Blatt weiße Gelatine (ich nehme vorsichtshalber immer ein Blatt mehr)

Zubereitung der Füllung:

Gelatine einweichen. Milch mit 100 g Sahne, Vanillezucker und Zucker 5 Minuten köcheln lassen, vom Herd nehmen. Gelatine ausdrücken und darin auflösen. Diese Creme dann einige Minuten angelieren lassen. Die übrige Sahne steif schlagen und dann mit dem Joghurt unter die angelierte Creme heben.

Jetzt um den unteren Boden einen auslaufsicheren Ring (ich nehme immer die Springform, da läuft nix aus) anbringen, denn die Creme ist am Anfang sehr dünn.

Etwas von der Creme auf den Boden gießen, dann die gefrorenen Heidelbeeren darauf verteilen. Dann die restliche Creme hineingießen. Ich stelle jetzt die Form für 5 Minuten in den Kühlschrank, dann ist sie ein wenig angezogen und dann lege ich den zweiten Boden vorsichtig darauf. Etwas andrücken, damit die Creme mit dem Boden abschließt.

Dann geht das Ganze in den Kühlschrank, bis die Creme fest ist. Wenn man den Kühlschrank auf ganz kalt stellt, dauert das etwa 2-3 Stunden. Oder ihr macht einen Test, indem ihr auf den oberen Boden vorsichtig drückt und schaut, ob am Rand die Creme aufsteigt oder halt fest ist.

Wenn alles fest ist, dann kommt noch die Glasur oben drauf.

Für die Glasur braucht ihr:

2 Päckchen Tortenguss rot
entsprechende Menge Saft (zum Beispiel Heidelbeere, wenn man den irgendwo bekommt, ich habe schwarze Johannisbeere genommen)

Tortenguss mit dem Saft nach Packungsanleitung kochen und dann auf dem oberen Boden verteilen.

Kalt stellen und fest werden lassen.

Als Deko kann man noch geriebene Schokolade darüber streuen.

Und dann sieht das ganze so aus:




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Freitag, 28. September 2012

Chilli-Kartoffelbrot mit Frühlingszwiebeln

Heute möchte ich euch ein vielseitiges und einfaches Kartoffelbrot vorstellen, welches ich jetzt schon in verschiedenen Varianten gebacken habe.

Heute in der Version mit Chilli und Frühlingszwiebeln.


Das Grundrezept sieht folgende Zutaten vor:

750 g Kartoffeln
etwas Salz
125 ml warmes Wasser
etwas Zucker
21 g Hefe
2 EL Olivenöl 
710 g Mehl

Ich habe für dieses Brot 2 TL Chilliflocken und 1 Bund Frühlingszwiebeln dazu genommen.

Bei meinem ersten Versuch habe ich es pur probiert, im zweiten Versuch gab es Kräuter dazu.

Natürlich sind auch Röstzwiebeln, Kümmel und andere Zutaten möglich.

Gut vorstellen kann ich mir auch Schinkenwürfel oder getrocknete Tomaten.

Zubereitung:

Kartoffeln schälen und mit 2 TL Salz gar kochen. Im Anschluss Wasser abgießen und mit einem Kartoffelstampfer zerquetschen, damit es wie Kartoffelpürree aussieht. Jetzt sollte die Kartoffelmasse etwas abkühlen und nur noch lauwarm sein, wenn sie weiter verarbeitet wird, damit die Hefe später nicht in der heißen Kartoffelmasse zerstört wird. Sie kann dann nämlich nicht mehr richtig aufgehen.



Jetzt Mehl mit 2 TL Salz mischen. Und eventuell weitere trockene Zutaten hinzugeben. (Bei mir hier 2 TL Chilli, das kribbelt nur und ist nicht wirklich scharf. Wer es schärfer mag, kann ruhig 3-4 TL Chilli dazugeben.)



Warmes Wasser nehmen und die Hefe darin zerkleiner, Öl dazu geben, kurz verrühren und über die Flüssigkeit eine Prise Zucker streuen. Das Ganze etwa 5 Minuten stehen lassen.

Jetzt wird die Kartoffelmasse mit dem Hefewasser und dem Mehl mit einem Knethaken gut durchgeknetet. An dieser Stelle habe ich die klein geschnittenen Frühlingszwiebeln dazugegeben.

Der Teig ist anfangs etwas trocken und es das Kneten dauert eine Weile, aber dann ergibt sich ein guter Teig. Man sollte also kein Wasser mehr hinzufügen, wenn es zu trocken ist.
Abwarten und kneten, der Teig wird gut, es dauert nur ein paar Minuten.



Nun muss der Teig an einem warmen Ort für ca. 35 Minuten gehen. Ich lasse ihn immer in der Schüssel und bedecke ihn mit einem Deckel oder Tuch.

Dann wird der Teig halbiert und auf einer bemehlten Fläche zu einer Kugel geformt. Die Kugel wird platt gedrückt und wieder einrollen, mit dem Saum nach unten. Ich mache es mir einfacher und rolle einfach eine lange Baguetteform daraus.

Die Baguetteform funktionierte bei mir am besten, nachdem ich verschiedene Formen probiert habe und mir der Teig immer zu sehr oben und an den Seiten gerissen ist.

Wenn das Brot nun geformt ist, kann man es noch mit Sesam oder Polenta bestreuen, ich lasse das aber weg.



Jetzt auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und nochmals 20 Minuten ruhen lassen.

Wer das Brot mit Saum bevorzugt, sollte den Saum beim Backen nach oben drehen.

Nun wird das Brot bei 190° ca. 45 Minuten gebacken.
Ich backe das Brot in den ersten 10 Minuten bei 200°, und danach 40 Minuten bei 190°, lasse es dann noch 5-10 Minuten im abgeschaltenen Ofen ruhen.

Nach dem Backen nehmt ihr die Brote aus dem Ofen und lasst sie auf einem Rost auskühlen.

Warm schmeckt es besonders lecker und die Kruste ist wirklich schön knackig.

Tipp: Wer das Brot am Vortag zubereitet, kann es am nächsten Tag nochmal für 10 Minuten im Ofen erwärmen, dann wird es auch wieder schön knusprig.


Guten Appetit!



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:)